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19.03.2024

"Stadtmütter" informieren sich über Jobs in Seniorenheimen

Informationen aus erster Hand bekommen, sich austauschen, neue Möglichkeiten kennenlernen, Ängste verlieren: Darum ging es am 19. März 2024 bei einem Besuch von "Stadtmüttern" im Haus Wendorf der Seniorenheime der Hansestadt Wismar.

Projektleiterin Nancy Voigt war gemeinsam mit fünf Frauen aus Syrien, Südafrika und Eritrea in der Einrichtung an der Rudolf-Breitscheid-Straße zu Besuch. Dort sprachen sie mit der Leiterin der Seniorenheime, Silke Lindenau, mit Pflegedienstleiterin Maren Frahm und der Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt, Petra Steffan.

Die "Stadtmütter" interessierten sich besonders für den Beruf Betreuungskraft sowie Berufe in der Pflege. Betreuungskräfte, die in Teilzeit (19,5 Stunden) arbeiten, begleiten und beschäftigen die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenheime in Einzel- oder Gruppentherapien. Dazu gehören unter anderem Singe- und Musikrunden, Spiele, Kreativ- und Sportangebote sowie Lesungen. Außerdem sind Betreuungskräfte für die Mobilisierung der älteren Menschen, für die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen und die Dokumentation der Beobachtungen zuständig.

"Ein sehr wichtiger Job", betonte Maren Frahm. "Unsere pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner sind sehr dankbar für die Angebote."

Wer Betreuungskraft werden möchte, muss einen bis zu 240 Stunden dauernden Kurs bei einem Bildungsträger besuchen und ein Praktikum, zum Beispiel bei den Seniorenheimen der Hansestadt Wismar, absolvieren. Teamfähigkeit sowie Kommunikations- und Empathievermögen sind Voraussetzung. Zu familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer Bezahlung nach Tarif im öffentlichen Dienst kommen weitere Benefits.

Hier gibt es weitere Informationen zu Beschäftigungsmöglichkeiten in den Seniorenheimen der Hansestadt Wismar.

Wie Silke Lindenau sagte, arbeiten Menschen vieler verschiedener Nationalitäten an den Seniorenheim-Standorten Wendorf, Friedenshof und Lübsche Burg. "Alle werden gleich behandelt, egal woher sie kommen. Wichtig ist, keine Angst vor Berührung zu haben und empathisch, freundlich zu sein", so die Leiterin der Seniorenheime.

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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